Für Freiheit, Fortschritt und Demokratie - Gemeinsam für eine offene Gesellschaft!
Für Freiheit, Fortschritt und Demokratie - Gemeinsam für eine offene Gesellschaft!
Über uns
Vorstand
Marvin Bretschneider
Dennis König
Positionen
Finanzpolitik
verantwortungsvolle Haushaltspolitik: Solide Finanzen sind das Fundament für eine selbstbestimmte Gemeindepolitik, die Spielräume für Investionen in Bildung, Infrastruktur und Soziales schafft.
Verwaltung
Bürokratieabbau: Wir setzen uns für einen effizienten und bürgerfreundlichen Verwaltungsapparat ein, der den Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen dient, anstatt sie zu behindern.
Vielfältige Vereinskultur
Vereinskultur: Vereine sind das Herzstück unserer lokalen Gemeinschaft. Sie fördern den Zusammenhalt und die Integration und das bürgerschaftliche Engagement.
Bildung
Bildung: Wir fordern die modernste Ausstattung in Schulen und Kindergärten, denn Kinder und Schüler müssen sich wohl fühlen. Hierzu gehören sanierte Schulgebäude und sanitäre Mindeststandards. Wichtig ist auch eine zeitgemäße technische Ausstattung und die Vermittlung digitaler Kompetenzen.
Neuigkeiten
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Deutschland ist Hochsteuerland. Trotzdem wieder eine neue Steuer, dieses Mal auf Künstliche Intelligenz? Wenn es nach der SPD oder CDU-Digitalminister Karsten Wildberger geht, dann ja… Dabei ist klar: Eine KI-Steuer würde sowohl Arbeitsplätze und den künftigen Wohlstand gefährden als auch Produkte und Dienstleistungen für uns alle unmittelbar teurer machen. Wir müssen den genau gegenteiligen Weg gehen. Wir müssen die Steuerbelastung für alle unternehmerischen Einkünfte auf maximal 20 Prozent reduzieren, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Wir sollten uns keinen Überbietungswettbewerb zu Dingen liefern, die zusätzlich besteuert werden könnten.